Das ist eine Gallierie vom Starfotograf Michel Comte, womit er sein Beitrag tut um Tibet zu befreien.
Die Gallerie (bild.de)
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Mutterseelenallein ist eine Vierjährige auf dem Flughafen von Tel Aviv zurückgeblieben, weil ihre Eltern ohne sie losgeflogen sind.
Da das Kind seinen Nachnamen wusste, habe sie den Flug der Eltern ermitteln können und sei mit dem Mädchen zum Schalter geeilt. „Ich bin mit ihr zum Check-in-Eingang gerannt, aber es war zu spät“, berichtete die Beamtin.
Das Flugzeug hob mit den unachtsamen Eltern und ihren vier übrigen Kindern nach Paris ab. Erst der Pilot der Maschine machte die Eltern auf ihr Versäumnis aufmerksam.
„Es ist üblich, dass Reisende in Eile ihr Gepäck vergessen, aber ihr Kind – das hat es noch nicht gegeben“, sagte ein Polizist. Die Vierjährige wurde in einem anderen Flugzeug in Begleitung einer für sie zuständigen Stewardess nach Paris geschickt. Die Eltern der Kleinen sollen nach der Rückkehr von ihrer Reise zu dem Vorfall befragt werden. Ihnen droht ein Verfahren wegen Vernachlässigung ihrer Sorgfaltspflicht.
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„One World, one Dream“ heißt der Leitsatz für die olympischen Spiele. Hört sich an wie die Maskottchen aussehen.
Scheiße, Unecht und Lächerlich. Nur der Leitsatz hat noch ein kleines Feature: Er beleidigt, zum Hippie-Klang, auchnoch hunderttausende Bürger in Peking, deren Leben durch Olympia zerstört wurde. Er klingt, als hätte jemand versucht, das absolute Gegenteil zur menschlichen Situation in China zu finden und es mit „One World, one Dream“ zusammengefasst. Dem olympischen Leitsatz! Ein Blogger, dessen Vater ein verbannter Regimekritiker ist drückt es so aus: „Keine Demokratie, keine Bürgerrechte, ein Mangel an Gleichheit und Gerechtigkeit, nur Betrug und Verrat.“ Der „gemeinsame Traum“ besteht ihm zufolge aus „noch mehr korrupten Beamten, noch schmutzigeren Geschäften, fortlaufenden Lügen und fragwürdigem Wohlstand“.
Was würden wohl die über 1 Millionen einteigneten Menschen zu diesem Leitsatz sagen? Sie würden warscheinlich garnichts sagen, weil wenn sie es tun würden, wären sie warscheinlich die nächsten 10 Jahre in einem Staatsgefängniss, gefoltert und verachtet, ohne eine Chance auf Hilfe von aussen, da „die Farbrik der Welt“ einfach zu viel Einfluss hat. Nichtmal ein George Bush traut sich mehr zu sagen als dass er „tief Besorgt“ über die menschenrechtliche Lage in China sei. Was dass wohl denen hilft, die nun statt 15 Minuten mit dem Bus 3 Stunden brauchen, was bedeutet dass nun 50% ihres sowieso schon unmenschlichen Verdienstes bei der Fahr zur Arbeit draufgeht? Oder denen, die in ihrem Land, Tibet, nichtmal mehr die eigene Sprache sprechen dürfen, geschweige denn die eigene Flagge zeigen oder ihrer Religion ausüben dürfen? Nichts, absolut garnichts! Es gibt auf der Welt nur eine einzige Organization die China zur Zeit etwas antun könnte. Die ist allerdings nichteinmal fähig, die eigenen Versprechen einzuhalten und Wiedersprechen sich innerhalb eines Tages mehrmals selbst.
In diesen vorolympischen Tage passiern schon viele seltsame Dinge. Da stellt sich der mächtigste Mann des Sports, Jacques Rogge, vor die Weltpresse und erklärt, dass man vielleicht ein bisschen zu naiv gewesen sei. Und da erklärt einer der mächtigsen Männer des deutschen Sports, Michael Vesper, dass „in Deutschland ja auch Seiten mit rechtradikalem Inhalt gesperrt werden“, warum sollte China dann das nicht auch bei allen chinakritischen Seiten tun? Wer so einen Vergleich zieht, zeigt das er keine Ahnung hat was er eigentlich redet, hauptache es is was gschwätzt(würde der Schwabe sagen). Alle paar Tage muss ein Funktionär seine Aussage korregieren, weil er Etwas sagen will, aber keine Ahnung hat WAS eigentlich. Wie soll man sich auch rechtfertigen, wenn man die Macht hat Millionen von Menschen zu helfen, dass aber komplett Ignoriert, nur um die Milliardeneinnahmen bei den olympischen Spielen nicht zu gefährden? Da würde wohl jeder von uns die gleiche Scheiße rauslassen wie ein Herr Vesper. Nur dass jeder von Uns niemals in solch eine Situation kommen würde, da wir, hoffendlich, noch ein kleines bisschen mehr Ver- und Anstand hat, um das bestmögliche für die Menschen dort zu tun. Hoffendlich!
Abschließend würde ich sagen:
Den helfen wird sie niemandem in China, ausser denen, die sowieso schon viel zu viel haben!
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