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Video der Woche: Chuck Norris witze
September 22, 2008 · Kommentar schreiben
Kategorien: German · YouTubeVideo of the Day
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Andrea Ypsilanti wird am Telefon reingelegt – Das Video hier!!!
September 14, 2008 · 2 Kommentare
Der Radiosender FFN hat Andrea Ypsilanti ans Telefon geholt und mit einem Müntefering Stimmenimitator über brisante Themen geredet. Das Video sollte eigendlich nich Veröffendlicht werden, wurde es von ffn auch nicht, zumindest nicht im Radio.
Die Originalversion ist 7 Minuten lang, aber leider nicht Online. Die einzige verfügbare ist diese:
Das Gespräch im Video
So Video funktioniert wieder!
Kategorien: German · Politik
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Vorstellung: Der neue IPod nano von Apple – 4. Generation
September 10, 2008 · Kommentar schreiben
Lange war das Warten – aber es hat sich gelohnt!
Der neue IPod nano wurde von Steve Jobs Vorgestellt und selbiges will ich nun für euch tun.

Es gibt einige Neuigkeiten zum alten nano. Die erste die man auf anhieb sieht, ist natürrlich das Design und die 9 neuen Farben.
Der Ipod ist nun stark gewölbt, wie die Profil-Ansicht zeigt: 
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Eine neue Funktion ist „Genius“:
Diese Funktion findet Songs in Deiner Mediathek, die gut zusammenpassen und stellt eine Wiedergabeliste mit diesen Titeln zusammen.
Neu ist auch der Beschleunigungssensor. Einmal schütteln, und schon ist Deine Musik neu
durchgemischt. Für Cover Flow(alle Album-Cover werden in einer Reihe angezeigt) drehst Du ihn einfach auf die Seite. Ausserdem kann mit der selben Funktion der Titel gewechselt werden.

Wie beim Iphone wird auch beim Ipod durch kippen in die Waagerechte, die Anzeige ins Querformat gewechselt. Vorallem praktisch für Bilder und Videos.
Vorallem auch die Spiele-Funktion wurde stark verbessert, so wird z.B. das Vorinstallierte Spiel Maze komplett mit der Bewegung des Gerätes gesteuert, was sicherlich einigen Spaß verspricht. Wie das Bild zeigt kann anscheinend auch eine Version von Spore origins gespielt werden.
Er kostet mit 8GB Speicher 149€ und mit 16GB 199€.
Technische Daten:
Abmessungen und Gewicht
- Höhe:
- 90,7 mm
- Breite:
- 38,7 mm
- Tiefe:
- 6,2 mm
- Gewicht:
- 36,81
Kapazität
- 8 GB oder 16 GB Flash-Laufwerk
- Platz für bis zu 2.000 oder 4.000 Songs im 128 KBit/Sek. AAC-Format
- Platz für bis zu 7.000 oder 14.000 vom iPod anzeigbare Fotos
- Platz für bis zu 8 Std. oder 16 Std. Videos
- Speichert Daten via USB-Flash-Laufwerk
Zugänglichkeit
- Viele der Namen von Menüs, Songtiteln und Interpreten als gesprochene Menüs – das Betrachten der Anzeige auf dem Display ist nicht erforderlich.
- Leichteres Lesen dank größerer Schrift
- Hochauflösendes LCD-Display mit anpassbaren Einstellungen für Kontrast und Hintergrundbeleuchtung zum besseren Erkennen der Anzeige in gering beleuchteten Umgebungen
- Anzeige von Untertiteln in Videos, sofern vorhanden, in lesbarer, weiß-auf-schwarzer Schrift mit hohem Kontrast
Display
2″ LCD-Display mit blau-weißer LED-Hintergrundbeleuchtung (5,08 cm Diagonale)Audio
- Frequenzbereich: 20 Hz bis 20.000 Hz
- Unterstützte Audioformate: AAC (16 bis 320 KBit/Sek.), Protected AAC (aus dem iTunes Store), MP3 (16 bis 320 KBit/Sek.), MP3 VBR, Audible (Formate 2, 3 und 4), Apple Lossless, AIFF und WAV
- Maximale Lautstärke vom Benutzer festlegbar
Kopfhörer

- Ohrhörer
- Frequenzbereich: 20 Hz bis 20.000 Hz
- Impedanz: 32 Ohm
Video
- H.264 Video: bis zu 1,5 MBit/Sek., 640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sek., Low-Complexity Version des H.264 Baseline Profile mit AAC-LC Audio mit bis zu 160 KBit/Sek., 48 kHz, Stereo-Audio in den Formaten .m4v, .mp4 und .mov; H.264 Video: bis zu 2,5 MBit/Sek., 640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sek., Baseline Profile bis zu Level 3.0 mit AAC-LC Audio mit bis zu 160 KBit/Sek., 48 kHz, Stereo-Audio in den Formaten .m4v, mp4 und .mov; MPEG-4 Video: bis zu 2,5 MBit/Sek., 640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sek., Simple Profile mit AAC-LC Audio mit bis zu 160 KBit/Sek., 48 kHz, Stereo-Audio in den Formaten .m4v, .mp4 und .mov
Ein- und Ausgänge
Dock-Anschluss- Stereo-Kopfhöreranschluss (3,5 mm)
Batterie und Stromversorgung
- Integrierte wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie
- Wiedergabedauer
- Musik: bis zu 24 Std. bei voller Ladung
- Videos: bis zu 4 Std. bei voller Ladung

- Aufladen via USB-Anschluss am Computer oder über ein Netzteil (separat erhältlich)
- Schnelles Laden: ca. 1,5 Std. (auf 80%ige Kapazität)
- Kompletter Ladevorgang: ca. 3 Std.
Umgebungsbedingungen
- Betriebstemperatur: 0 °C bis 35 °C
- Lagertemperatur: -20 °C bis 45 °C
- Relative Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 %, nicht kondensierend
- Maximale Höhe über NN: 3.000 m, ohne Druckausgleich
Lieferumfang
- iPod nano
- Ohrhörer
- USB 2.0-Kabel
- Dock-Adapter
- Dokumentation
Bilder, Videos und technische Daten von apple.com
Kategorien: Apple · German
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Al-Qaida fordert europäische Muslime zu Anschlägen auf
September 5, 2008 · Kommentar schreiben
„Jetzt ist die Zeit zu töten“: In einer aufwendigen Videoproduktion ruft al-Qaida junge Muslime in Europa zu Anschlägen wegen der Mohammed-Karikaturen auf. Handelt es sich dabei um den Auftakt der alljährlichen Propagandakampagne zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001?
Berlin – Vor Freude weinende Selbstmordattentäter, ein Interview mit Afghanistans Qaida-Chef, Videosimulationen von gigantischen Explosionen, zu Fratzen verzerrte Feindbilder: Das 54 Minuten lange Propagandavideo, das al-Qaidas Produktionsfirma „al-Sahab“ heute veröffentlichte, ist eine äußerst aufwendige und sorgsam konzipierte Produktion.
Das Terrornetzwerk verfolgt mit dem Video vor allem zwei Ziele: die Aufstachelung junger Muslime zum militanten Dschihad und die Rechtfertigung der eigenen Taten, weil al-Qaida in den vergangenen Jahren wegen der Tötung Unschuldiger immer mehr Unterstützer verloren hat. Sie sollen zurückgewonnen werden.
Die bedeutsamste und potentiell brisanteste Passage findet sich gegen Ende des Videos: „Wir haben sie in der Vergangenheit gewarnt und warnen die Kreuzfahrerstaaten, die unseren Propheten in ihren Medien beleidigen und unsere Länder besetzen, nun ein weiteres Mal, dass wir zu einem angemessenen Zeitpunkt und an einem passenden Ort zurückschlagen werden“, sagt Mustafa Abu al-Yazid, der Qaida-Chef in Afghanistan in dem Video. „Wir rufen die muslimischen Jugendlichen im Westen, die die Feindschaft der Kreuzfahrerstaaten gegenüber dem Islam und den Muslimen aus erster Hand kennen, (…) dazu auf, im Namen ihres Propheten, des Koran und ihrer Religion zurückzuschlagen.“
„Es ist Zeit, zu töten“
Es gebe keine Rechtfertigung für sie im Westen zu leben, wenn sie sich nicht „der Karawane des Dschihad“ anschlössen, fährt der Qaida-Statthalter am Hindukusch fort. „Es ist Zeit, für eure Religion aufzustehen und die Gotteslästerer und Propheten-Beleidiger zu töten.“
Als beispielhaft preist der Qaida-Führer Mohammed Bouyeri, den Mörder Theo Van Goghs, der „Gottes Gesetz umsetzte und dem Filmemacher die Strafe zukommen ließ, die er verdiente“.
Möglicherweise um den Muslimen im Westen, die nicht alle Arabisch sprechen, entgegenzukommen, ist das gesamte Band mit englischen Untertiteln versehen.
Das Video wurde am frühen Freitagmorgen von „al-Sahab“ auf den Web-Seiten veröffentlicht, die al-Qaida und verwandte Terrororganisationen seit Jahren nutzen, um ihre Kommuniqués und Propaganda abzusetzen. Eine neue Rede von Abu al-Yazid war dort bereits vor vier Tagen angekündigt worden. Das Video liegt SPIEGEL ONLINE vor.
Auffallend ist, dass der fast einstündige Film komplett im Stil einer Dokumentation gehalten ist. Ein Sprecher führt den Zuschauer durch die Stationen des Films. Diese bestehen aus:
- einer Nachbetrachtung der Karikaturenkrise und der anschließenden Proteste;
- einer Verurteilung der Reaktion der arabischen und islamischen Führer;
- harscher Kritik am saudischen König und an dessen Versuchen einer interreligiösen Annäherung;
- einer Rechtfertigung von Qaida-Anschlägen; einem ausführlichen Porträt des Attentäters, der im Juni die dänische Botschaft in Islamabad angriff, inklusive Abschiedsbotschaft;
- und schließlich dem Dschihad-Aufruf von Abu al-Yazid.
Feinde kommen im O-Ton zu Wort
Der Sprecher bedient sich dabei durchgehend einer nüchternen Sprache, was offensichtlich dem Ziel geschuldet ist, al-Qaida nicht etwa als extremistisch, sondern lediglich als fromm und konsequent darzustellen.
Diesem Zweck dient es auch, dass die Feinde, die identifiziert werden, ausführlich selbst zu Wort kommen – sie sollen sich so selbst entlarven, ohne dass man al-Qaida vorwerfen kann, sie falsch wiederzugeben.
Zu diesem Zweck hat „al-Sahab“ lediglich aus westlichen und arabischen TV-Dokumentationen eingeschnitten. So rechtfertigt etwa der dänische Premier Anders Fogh Rasmussen das Verhalten seiner Regierung während der Karikaturenkrise. Der Karikaturist Kurt Westergaard erklärt selbst, dass er sich nicht für seine Mohammed-Darstellung entschuldigen werde. Und der saudische König ist im O-Ton zu hören, wie er für die Annäherung zwischen Juden, Christen und Muslimen eintritt und seinen Besuch beim Papst schildert.
Diese Aussagen sind von den „al-Sahab“-Produzenten sehr geschickt zwischen die Sprecher-Aussagen montiert, die jeweils al-Qaidas Reaktion auf diese „Ungeheuerlichkeiten“ und „Verbrechen“ erklären.
Al-Qaida will ihr schlechtes Image reparieren
Viel Wert wird zudem darauf gelegt, al-Qaidas zusehends schlechter gewordenes Image aufzupolieren. Denn auch dem Netzwerk selbst ist nicht entgangen, dass zahlreiche radikale Islamisten al-Qaida mittlerweile den Rücken gekehrt haben, weil sie Anschläge gegen Zivilisten und Muslime nicht gutheißen. Um diese Zweifel zu zerstreuen, sät Abu al-Yazid einfach neue: Wo denn die Beweise dafür seien, dass die inkriminierten Anschläge wirklich von den Mudschahidin begangen worden seien? Er behauptet stattdessen, Geheimdienste würden die brutalsten Attacken fingieren und al-Qaida in die Schuhe schieben. Das soll die Kritiker zur Umkehr bringen.

Zu dem Image, das al-Qaida von sich selbst verbreiten möchte, passt derweil hervorragend das ausführliche Filmporträt von Abu Gharib al-Makki, jenem Selbstmordattentäter, der Anfang Juni bei einem Anschlag auf die dänische Botschaft in Islamabad fünf Menschen in den Tod riss. Es macht einen großen Teil des Films aus.
Ein freundlicher junger Mensch wird da gezeigt, der vor einem grünen Laubbaum selbstgedichtete Lieder über die Unterdrückung der Muslime singt. Als er die „frohe Nachricht“ erhält, dass ein Ziel für ihn ausgesucht sei, beginnt er zu beten und zu weinen (natürlich „vor Freude“). Selbst als er in den mit Sprengstoff bepackten Wagen steigt, lacht Abu Gharib noch und singt lächelnd: „Das Paradies ruft mich!“
Der Anschlag selbst wird dann als Computersimulation gezeigt, später unterlegt mit echten Bilden vom Tatort.
Hunderte Links zum Herunterladen
Das Video, das den Titel „Das Wort ist das Wort der Schwerter“ trägt, ist selbst für die mitunter recht hohen „al-Sahab“-Standards aufwendig und geradezu professionell. Es passt zudem in ein Muster, das sich in den vergangenen Jahren herausgebildet hat: Immer um den Jahrestag von 9/11 veröffentlicht al-Qaida eine Handvoll besonderer Propagandavideos – entweder sind sie besonders raffiniert oder enthalten exklusives Material wie etwa zuvor nicht gezeigte Abschiedsbotschaften von Märtyrern, so wie in diesem Fall. Oft haben sich auch Osama Bin Laden oder Aiman al-Sawahiri anlässlich des Jahrestages geäußert. Bislang sind Reden der beiden aber noch nicht angekündigt.
Internationale Terrorexperten halten Videos wie das heute publizierte für besorgniserregend, denn die Erfahrungen mit selbstradikalisierten Attentätern und Möchtegern-Terroristen haben ihrer Ansicht nach gezeigt, dass Propagandavideos durchaus einen Anteil an der Aufstachelung zur Gewalt haben können.
„Al-Sahab“ stellte gleich mehrere hundert Links zu Download-Websites zur Verfügung, auf denen verschieden große Versionen des Videos hinterlegt wurden. Selbst Versionen fürs Handy sind dabei. Unter den Qaida-Fans im Internet waren die ersten Reaktionen – wie stets – ausschließlich positiv.
Von SPIEGEL ONLINE
Yassin Musharbash
Kategorien: German · Politik
Mit Tag(s) versehen: al-qaida, anschlag, osama bin laden, probaganda, video
Russland marschiert in Georgien ein
August 11, 2008 · Kommentar schreiben
Neue Eskalationsstufe im Kaukasus-Konflikt: Russische Truppen sind von der abtrünnigen Region Abchasien aus nach Georgien einmarschiert.
Russische Truppen sind von der abtrünnigen Region Abchasien aus nach Georgien einmarschiert. Nach Angaben aus Tiflis drangen die Truppen bis nach Senaki vor, das etwa 40 Kilometer von der Grenze liegt. Dutzende gepanzerte Fahrzeuge seien in der Stadt, die außerhalb einer Pufferzone an der Trennlinie zwischen Abchasien und Georgien liegt.
Alle sieben anderen großen Industriestaaten haben Russland aufgerufen, den von Georgien angebotene Waffenstillstand anzunehmen, was ihnen ziemlich egal zu sein scheint, das sie ja gerade das Genteilige tun.
Der Kaukasus Konflikt:
Kategorien: German · Krieg im Kaukasus · Politik
Mit Tag(s) versehen: georgien, kauksa, konflikt, russland, video
Video der Eröffungsfeier der olympischen Spiele in Peking – The opening ceremony of the olympic games 2008 – Online und Download
August 11, 2008 · Kommentar schreiben
Hier kann man die komplette Feier downloaden: Download the whole opening ceremony of the olympic games:
Auf Englisch, in english
Das Video ist zwar nur 9 Minuten lang aber dass absolute Maximum was es z.Z. im Internet gibt:
Ich bin im Moment dabei, eine komplette Version der Eröffnungsfeier hochzuladen.
Schau spähter nochmal vorbei…:)
Kategorien: German · Olymia 2008 in Peking · Sport
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